Steine üben schon seit jeher eine große Anziehungskraft auf mich aus.
Dabei müssen es nicht unbedingt schillernde Kristalle sein. Jeder Stein in meinem Garten hat für mich dort seine Aufgabe und seine Bedeutung, und jeder möchte auch gefragt werden, bevor ich ihm eine neue Aufgabe gebe.
So sind in den letzten Jahren immer mehr Steinkreise und Kraftplätze entstanden. Von sehr klein um einzelne Pflanzen bis zum Agni-Kraftplatz, in den ich mich stellen kann, um in meine Kraft zu kommen.
Am beeindruckendsten fand ich, dass ich als meine Katze krank war, darüber in meine "Merlin-Kraft" gekommen bin, und mein Gebet so kraftvoll war, dass ich beim Betreten des Hauses gefragt wurde, was ich gemacht habe, weil die Katze derweil aufgeheult hätte.
Als sie dann wieder fressen wollte, war ich überaus glücklich und dankbar. Einerseits dafür, dass die Katze wieder auf dem Weg der Gesundung war, und andererseits, dass sie mir dadurch die Erfahrung geschenkt hat, wie es sich anfühlt in meiner Kraft zu sein.
Kein Wunder also, dass das Kristallheilungs-Seminar von JyotiMa mein Interesse geweckt hat.
Auf dem Einführungsvortrag hat meinen Verstand überzeugt, dass es keine Regeln und Richtlinien gibt, sondern dass die Kristalle uns führen werden. Mein Herz hat sein Verlangen nach dem 5. Teil kundgetan, denn allein bei der Erzählung darüber, hat sich ein Stück meines Herzschmerzes gelöst.
Es sollte scheinbar sein, denn die Engel schafften es auf ganz galante Weise, die Tage auch in der Woche dafür frei zu bekommen. Es war für mich eine besondere Erfahrung, abends nach 14 Stunden in der Firma noch kraftvoll und voller Tatendrang zu sein, obwohl es den ganzen Tag stressig war, vieles nicht auf Anhieb geklappt hatte, und deshalb noch eine halbe Nachtschicht notwendig war, bis alles wieder normal lief.
Bevor es losgehen konnte, wollten aber noch ein paar Ängste aufgelöst werden, und Angst vor der Arbeit mit Kristallen und Angst vor dem Licht wären eher unproduktiv gewesen.
Warum meinte ich Angst vor der Arbeit mit Kristallen zu haben?
Dass ich mit Steinen heilen kann, wusste ich schon länger. So konnte ich mit jedem Stein, der sich dazu bereit erkärte, Schmerzen rausziehen.
Experimentierfreudig, wie ich bin, hatte auf der letzten Lebensfreude-Messe ein herrlicher Rosenquarz-Op-Kristall den Weg zu mir gefunden. Merkwürdigerweise verspürte ich aber immer Angst, wenn dieser meinem Bauch zu nah kam.
Ich erinnerte mich, dass die Angst nicht wirklich existiert, sondern dass wir nur dann Angst spüren, wenn wir die Liebe nicht wahrnehmen können.
Dadurch wurde mir klar, dass es nur die Liebe war, die verhindert hat, dass ich mit "einer Nadel in den Luftballon steche". Als ich den Kristall dann für andere Dinge ausprobierte, durfte ich seine kraftvolle Wirkung spüren und die eingebildete Angst war wie weggeblasen.
Die nächste Hürde, die es dann noch zu nehmen galt, war meine Angst vor dem Licht. Es war die Angst etwas falsch zu machen. Ein neues Atlantis heraufzubeschwören, weil ich gegen den göttlichen Willen verstoße, weil ich zu viel mit dem Licht spiele.
Ich fragte mich, woher diese Angst kommt, denn die Standardwerke meines Glaubens, "Ein Kurs in Wundern"
Die Idee, dass es ein kleines Selbst gibt, das von Gott getrennt ist, ist eine Illusion.
Es gibt kein Selbst, das von Gott getrennt ist.
Also gibt es auch keine Gedanken/Ideen, die von Gott getrennt sind.
Wenn ich den Ideen folge, bin ich im Fluss, und das Leben fließt.
Wenn ich versuche den Fluss anzuhalten, entsteht Schmerz/Blockaden.
Angst entsteht immer, wenn ich NICHT wahrnehme, dass alles Gott und damit Liebe ist.
Ich habe Vergebung verstanden, wenn ich verstanden habe, dass es nichts zu vergeben gibt.
Mein Verstand hatte durch das Kristallmensch-Seminar von Sabine Wolf, das ich im Frühling 2009 gemacht hatte, doch längst begriffen, wie es zu Atlantis gekommen ist. (siehe SCHULE - 21 Lektionen 2007 - Lektion 4)
Es brauchte eine Weile bis ich begriff, dass ich die Angst durch meine Zweifel an meiner Wahrnehmung nährte. Durch das ständige Hinterfragen, ob es wirklich so sein kann, wie ich es mir denke, oder ob ich nicht unter Größenwahnsinn leide.
Damit waren die Hürden in meinem Kopf beseitigt, und die Freude auf das Seminar zog ein, und hatte dann die ganzen Wochen seinen festen Platz.
Das faszinierendste für mich am 1. Tag war das Kennenlernen der Führung durch die Kristalle, und dass jeder Stein seine eigenen Qualitäten offenbarte.
Ich lernte, dass ich mich ganz einfach von allen Gedanken leeren konnte, indem ich die Hände an den Hinterkopf hielt.
Wir lernten außerdem wie wir die Steine und Räume mit Hilfe der Liebe unseres Herzens und der Kraft von Agni reinigen konnten, und dass sie ganz besonders aufgeladen werden, wenn sie an ihren Ursprung erinnert werden. So bereisten wir dazu z.B. die Amethyst-Welten.
Für mich war dies eine Erweiterung meiner Erfahrungen mit der Bereinigung von Nahrungsmitteln, die ich 2 Wochen vorher durch Inspiration durch das Buch Feinstoff Nahrungs Berater: Göthertsche Methode
Der 2.Teil - Tag 2-4 sollten für mich scheinbar nicht sein, da die Engel die Tage nicht frei gemacht hatten.
Dadurch hatte ich aber auch genug Zeit, mich mit den Chakrensteinen zu beschäftigen, sie auszuprobieren, und den Verstand mit Heilsteine. 430 Steine von A bis Z
Am 5. Tag lernten wir in vielen Methoden die sehr kraftvolle Anbindung an das Kristallwissen Brasiliens kennen.
Die Arbeit mit dem OP-Kristall brachte mir die Erfahrung, dass sich jeder OP-Kristall verschieden anspürt, und dass das kraftvoll gebündelte Licht, wie es mein Rosenquarz-OP-Kristal hat, nicht Voraussetzung dafür ist, für so eine Technik genutzt zu werden.
Mit dem Kristall durfte ich in die Nähe meines Bauches kommen, ohne dass ein Schutzmechanismus zuschlagen musste;-)
Wir lernten Heilwasser mit Kristallen anzusetzen. Dabei war der Wassertest, den ich in der darauffolgenden Woche in der Firma veranstaltete für meinen Verstand eine gern genommene Bestätigung, dass es doch nicht alles nur Einbildung ist, sondern dass sich dadurch das fade Leitungswasser beleben lässt.
Sehr schön ist auch das Mandala, dass ich mir jetzt schon etliche Male gelegt habe, da ich dadurch in sehr kurzer Zeit wieder in meine Kraft finde. Einfach legen und mich dann daneben in meinen Sessel lümmeln und die Energie genießen - einfach herrlich.
Sehr schön ist auch die Technik um die Freude zu verstärken - davon kann ich nie genug bekommen;-)
Und natürlich habe ich mir auch einen Kraftplatz mit dieser Energie angelegt.
Die "Wahrsagekugel" ist ein lemurischer Bergkristall mit einer herrlichen Energie.
Sie brachte mir nochmal ins Bewusstsein, dass es für mich wichtiger ist, zu lehren, wie man in seine eigene Verantwortung kommt und Antworten aus seinem Inneren erhält, und zu helfen, Grenzen im Denken zu überwinden, und die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten mit Freude zu entdecken.
Dann hatte ich 3 laaaaange Wochen Zeit um die ganzen Methoden mal an mir und ein paar "Versuchskaninchen" auszuprobieren, bevor es mit dem nächsten Teil weiterging.
Am 6. Tag lernten wir als erstes den Rhythmus der Erde und die Energien der Inkarnationen der göttlichen Mutter in uns zu spüren.
Es ist sehr kraftvoll zu spüren, wie der Herzschlag der Erde den eigenen Herzschlag übertönt. Dafür ist das Bewusstsein durch die Inkarnationen der göttlichen Mutter geführt und gehalten zu werden, sehr hilfreich, damit man dabei nicht in die Angst geht.
Am meisten vom Hocker gerissen hat mich dabei der Maria Magdalena-Stein, da er mich dazu geführt hat, den blauen Mantel der Würde von der göttlichen Mutter zu verteilen. Es ist einfach umwerfend, und ich kann es immer noch kaum fassen. Aber wahrscheinlich ist es auch das Thema, dass ich aufpassen sollte, wann ich mich für unwürdig halte.
Sehr spannend fand ich auch die kristallinen Heilquellen, da ich dafür nicht mehr einen entsprechenden Stein brauche, sondern einfach durch die Anbindung an die entsprechenden Kristallräume die Energie durch meine Hände fließt. Diese Energie ist um ein Vielfaches stärker als die Energie der Steine.
Freudig stellte ich fest, dass mein Schutzmechanismus, den ich vorher noch für Angst gehalten hatte, so hervorragend funktioniert, und mich warnt, wenn die Energien für den gewünschten Zweck zu stark sind. (Ich musste nämlich wieder mal vom Zettel abweichen, und mit anderen als den vorgegebenen Heilquellen spielen ;-)
Am 7. Tag lernten wir noch einige Methoden, wie wir mit den Heilquellen arbeiten können.
Danach beschäftigten wir uns mit dem Shaktifeuer und lernten Plätze anzulegen und das Shaktifeuer in Kristallen zu erwecken.
Es war sehr kraftvoll und sorgte für gute Erdung, bevor wir im nächsten Teil mit Jesus das Christuslicht erkundeten.
Diese Erfahrungen verbunden mit dem Segen und den Erzählungen von KaliMa am nächsten Tag ließen meinen Verstand endlich begreifen, wie sich diese Teile in mir widerspiegeln.
Die Kali in mir ist der Teil, der weiß, was mein Weg ist, was für mich richtig ist. Dies ist der Teil, der dafür gesorgt hat, dass ich mich immer noch nicht habe operieren lassen.
Ich durfte in den letzten Jahren erfahren, wie der Weg der Kali die Dunkelheit zum Vorschein bringt - dicke Schichten von Angst, Trotz, Wut, Verletzungen,....
Mir war klar, dass der Kampf gegen diese Dunkelheit die Ursache für die Totenköpfe um den Hals der Kali ist. Ich habe mich an dieser Stelle aber dafür entschieden gehabt, die Kali mit der bedingungslosen Liebe, die durch Jesus symbolisiert wird, zu verbinden, so dass ich in den letzten Jahren Stückchen für Stückchen viel Dunkelheit in mir in Licht verwandeln konnte. Ich merke aber auch, dass da noch einige Stückchen sind, die auch noch "totgeliebt" werden wollen. Ich freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen:-)
Ich habe dabei auch begriffen, warum die Engel meinten, dass ich den Shiva-Teil nicht brauche.
Denn dieser Teil ist der Widder in mir, die Kraft meiner Gedanken und Ideen, die wenn sie in Fahrt sind, manchmal nur durch den Zusammenschluss der ganzen Gruppe gestoppt werden können.
Da sich dieser Widder schon oft einen blutigen Kopf geholt hat, als er gegen Wände angegangen ist, habe ich ihm oft Zügel angelegt.
Ich habe jetzt begriffen, dass das kontraproduktiv ist, da dieser Teil auch die "Merlin-Kraft" in mir ist, die mich vorwärts bringt.
Viel hilfreicher an dieser Stelle ist es, den Shakti-Teil weiter zu entwickeln.
Der Shakti-Teil in mir ist der Teil, der in den letzten Jahren gewachsen ist, und immer noch weiter wächst. Es ist der Teil, der Vertrauen in die Kraft der Liebe und damit in die Welt hat.
Der sich mehr und mehr den Herausforderungen des Augenblicks hingibt, und alle Anhaftungen an Vergangenheit und Zukunft loslässt.
Der dankbar ist für alle Erfahrungen, Herausforderungen und die Schönheiten des Lebens.
Der Teil, der mich mit der Erde und der göttlichen Mutter, als der Essenz aller Eigenschaften verbindet.
Wenn der Shakti-Teil in mir stark ist, und ein gutes Gleichgewicht zum Shiva-Teil herstellt, dann bekommt der Krishna-Teil in mir, die tiefe Freude am Leben, Flügel und das Leben wird leicht.
Am Abend nach der starken Verbindung mit der Shakti-Kraft war eine herrliche Leichtigkeit in mir.
Ich werde am Wochenende noch einen schönen Shakti-Platz im Garten anlegen, mit herrlichen Basalt-Steinen, die schon ganz wild danach sind :-)
Die 3 Tage mit Jesus haben sehr viele Herzschmerzen erlöst und sehr viele alte Schichten abgelöst.
Ich kann seitdem die Liebe meines Herzens richtig spüren, und nicht immer nur den dunklen Ring um meinem Herzen, der schmerzt, wenn die Liebe stark ist.
Es war für mich herrlich zu erfahren, wie ich allein durch die Kraft der Liebe in meinem Herzen sehr viel Herzschmerz bei anderen auflösen kann.
Jesus ließ uns immer wieder erfahren, wie sehr wir miteinander verbunden sind.
Natürlich gibt es auch aus diesem Teil herrliche Steine mit den Energien, die zum Auflösen von Schmerzen und alten Mustern verwendet werden können.
Der Stein mit dem Christuslicht möchte im Moment jeden Abend mit mir tanzen, es ist herrlich.
Ich bin sehr glücklich, dass ich den Kristallweg gegangen bin. Vielen herzlichen Dank an JyotiMa und alle beteiligten Engel, Helfer, ... und an meine Seele, die mich dorthin geführt hat.
Da ich automatisch in jeder Technik und Methode immer die Essenz suche, ist für mich sehr viel mehr rausgekommen, als in Worten gelehrt wurde.
Ich habe begriffen, wie ich alle Dunkelheit erlösen kann, und alles mit einer gewünschten Energie aufladen kann.
Ich habe die Quelle meiner Kraft wieder entdeckt.
Hier ist mein Weg für jetzt erstmal zu Ende - zu Ende natürlich nicht, aber was in Zukunft weiter geschieht, kann ich natürlich nicht voraussagen, sonst wäre ja auch alle Spannung weg. - Aber die Fortsetzung folgt....
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