Dara Gudrun Müller - Selbstheilungsberatung

Mein Weg - Zuhause im Körper




Die Zeit vergeht wie im Fluge, das Leben ist immer wieder spannend und immer wieder lerne ich neue Ecken kennen. Endlich wollen hier auch mal wieder ein paar Zeilen geschrieben werden. Es lässt sich zwar nicht chronologisch beschreiben, da vieles parallel passiert ist, immer als Antwort auf eine entsprechende Frage.
Die 2. Hälfte des Jahres 2009 hatte bei mir das große Thema "Im Körper ankommen".
Hätte mich vorher jemand gefragt, ob ich in meinem Körper bin, hätte ich ganz bestimmt geantwortet: "Natürlich bin ich in meinem Körper, wo sollte ich denn sonst sein?"
Das Schöne ist, dass die meisten Erkenntnisse erst dann kommen, wenn die dazu benötigten Methoden in Reichweite sind.
Da eine meiner größten Herausforderungen der letzten Jahre darin bestand, wieder fühlen zu lernen, und meine Emotionen zu zu lassen und zu akzeptieren, bin ich irgendwann auf das Buch Die Neue Medizin der Emotionen: Stress, Angst, Depression: - Gesund werden ohne Medikamente gestoßen.
Dort wird sehr schön beschrieben, wie unser Gehirn funktioniert, und wie wir durch alte eingefahrene Angst-Muster regiert werden, ohne eine Chance zu haben, das mit unserem Verstand zu ändern. Unser Verstand reagiert dafür viel zu langsam.
Ich lernte, dass es einen einfachen Weg gibt, diese alten Angstspuren zu löschen, wenn wir es schaffen unser Herz in Kohärenz zu versetzen. Dafür gibt es Geräte, die durch Biofeedback mir sagen können, ob ich mich gerade in diesem Zustand befinde oder nicht. Näheres dazu unter hrv24.de
Da ich das sehr spannend fand, legte ich mir so ein Gerät zu, und bekam daraufhin den ersten Schock. Gerade in meinen Meditationen oder wenn ich dachte, ich wäre jetzt gerade besonders entspannt, ging das Gerät auf rot.
So durfte ich in den folgenden Wochen lerne, wie ich es durch tiefes Atmen in den Bauch schaffe, mein Herz in einen heilsamen Zustand zu bekommen.
Es war spannend zu erfahren, wie schnell man sich dann von Anspannungen wieder erholt, und dass es dadurch möglich ist, auch am Ende eines langen Arbeitstages noch voller Energie zu sein.

Die Erfahrung, wie es sich anfühlt, richtig im Körper zu sein, habe ich durch Finn Scheunemann machen dürfen. Es war die erste Zeit ein recht eigenartiges Gefühl, so als wenn ich dicke geschwollene Beine habe, die dann unten auch noch halbrund sind, und das gerade beim schönsten Glatteis!
Ich machte die Erfahrung, dass "im Körper sein", sehr viel zu tun hat mit "Sichtbar sein".

Mir wurde dadurch bewusst, wie dankbar ich meinen jahrelangen Schmerzen sein konnte, denn sie waren es, die dafür gesorgt haben, dass ich im Körper bleibe und nicht "in himmlische Gefilde ausreiße".

Ich begriff dadurch auch, warum die Journey bei mir nicht funktionierte, weil ich mich in der Nähe von traumatischen Punkten ganz einfach und schnell, ohne es mitzubekommen, aus meinem Körper verkrümelte.

Da ich das Buch von Arjuna Ardagh: Die lautlose Revolution: Wie eine im Alltag gelebte Spiritualität uns und die Welt verändert hervorragend fand, habe ich mich auch für sein Buch: ONENESS - Erwachen zur Einheit: Deeksha als Weg zur persönlichen und globalen Transformation interessiert.
Nach der Lektüre dieses Buches war ich begeistert. Eine einfache Möglichkeit durch Energieübertragung, genannt Deeksha, das Hamsterrad der Gedanken im Kopf zum Stillstand zu bringen, musste ich einfach lernen.
So meldete ich mich kurzentschlossen für Ostern 2010 bei Ulrich Rathgeber zu einem 9-Tage Seminar an. Es waren sehr transformative Tage voller kraftvoller Methoden, in denen wir nicht nur lernten Deeksha zu geben, sondern auch uns mit der Christusenergie zu verbinden, für eine geistige Wirbelsäulenaufrichtung. Wir lernten die Heilkraft der Engel kennen, und wie wir Feuerzeremonien durchführen können. Wir durften miterleben, wie tiefe Traumata durch EMDR gelöst werden können.
Ich lernte bzw. besser erfuhr, dass das Göttliche viel eher zu erfahren ist, wenn ich es in einer Person liebe, und ihr mein Herz öffne, mit dem Wissen, dass alles göttlich ist.
Es war eine herrliche Erfahrung als ich das Klavier entdeckte, und die Engel durch mich spielen ließ, dadurch wurde ein Teil der Schmerzen meines Herzens geheilt.
Im Laufe der folgenden Wochen durfte ich erleben, wie es sich anfühlt, gerade durchs Leben zu gehen.

Einige Grenzen meiner Vorstellungswelt wurden gesprengt, als ich folgenden Link mit einem Film über russische Spezialisten zugesendet bekam, die bereits seit mehreren Jahren in der Lage sind, Prozesse in Gang zu setzen, bei denen Organe, die wegoperiert oder abgestorben waren, zu regenerieren, d.h., sie wieder wachsen zu lassen.
Da ich sowieso den Leitspruch "Nichts ist unmöglich." habe, musste ich das näher kennen lernen, und buchte ein Seminar der "Russischen Methoden" bei Mariella
Dort lernten wir sehr viele Methoden, die wir als Schöpfer unserer Realität einsetzen können.
Vollgestopft mit Wissen kehrte ich nach Hause zurück, das jetzt stückchenweise ausprobiert werden wollte.
In den folgenden Wochen lernte ich, wie einfach es ist, mit meiner Seele in Kontakt zu treten, und mich in den göttlichen Lichtstrom zu stellen.

Durch die Beschäftigung mit der heiligen Geometrie bin ich auf eine interessante Erklärung der Welt aus quantenphysikalischer Sicht durch Nassim Haramein gestoßen.

Aber es gab immer irgendwelche Schranken, die mich hinderten, vorwärts zu gehen, bis ich kurz vor meinem Sommerurlaub, mit EFT eine Methode fand, mit der ich ganz einfach und schnell, durch Klopfen immer derselben Punkte, alle Emotionen, wann immer sie auftraten, auflösen konnte. (EFT Klopf-Akupressur (GU Gesundheits-Kompasse))
Es machte mir richtigen Spaß, aufmerksam zu sein, und jede aufkommende Emotionen gleich "zu bearbeiten".
Durch Thorsten Kominek lernte ich dann, dass es nicht notwendig ist, alle Emotionen "durchzufühlen". Ich erfuhr dadurch praktisch, wie ich das theoretische Wissen über das Auflösen der Ursache von Traumata aus den "Russischen Methoden" in der Praxis umsetzen kann.

Als ich mit Hilfe des Internets versuchte das Heilen mit Zahlenreihen aus den "Russischen Methoden" besser zu verstehen, bin ich über das Video zur "Neuen germanischen Medizin" bzw. zu den "5 biologischen Naturgesetzen" gestolpert.
Ich finde es faszinierend wie die Erkenntnisse der Schulmedizin durch ein anderes Weltbild (auch ohne Berücksichtigung der feinstofflichen Ebenen) völlig anders interpretierbar sind.
Durch meine Beschäftigung mit diesen Theorien wurde mir klar, dass ich die Ursachen meines Myoms nicht irgendwo in der Vergangenheit suchen musste, sondern nur nach einem "hochakutdramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock" kurz vor dem Auftreten der ersten Anzeichen.
Mit dieser Einschränkung war die Ursache sehr schnell gefunden, und mir wurden auch die Ängste bewusst, die mich noch hinderten den nächsten Schritt zu tun.
Außerdem wurde mir klar, dass ich mich immer noch hinter meinem Myom versteckte, und es als Grund vorschob, meine heilerischen Tätigkeiten auch für andere anzubieten.
D.h. die Zeit war reif für ein paar Entscheidungen.

Ich begriff, welche Geschenke mir dieser "hochakutdramatische und isolative Konflikt-Erlebnisschock" gebracht hatte, und konnte dadurch den Auslösern dankbar sein.

Ich hatte es dadurch geschafft, meine Selbstliebe zu finden, die jetzt kurz davor war, überzufließen.
Dies ist die Erinnerung für mich, dabei nicht wieder in mein altes Helfer-Syndrom zu verfallen;-)



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